Nachhaltig

Nachhaltigkeit und Umweltschutz spielen hier inmitten der Lüneburger Heide noch keine ganz so große Rolle wie anderen Ortes. Jeder von uns kann seinen Beitrag leisten und in einer Gruppe mit Gleichgesinnten macht es noch mehr Spaß.

Übersicht aller Unverpackt-Läden (plastikfrei einkaufen) in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Hier findet Ihr interessante Gruppen, Organisationen, Gemeinschaften aus der Umgebung die Ideengeber für uns sein können:

  • Greenpeace Lüneburg Wir diskutieren und engagieren uns für Umweltschutz. Hast du Lust bei uns mit zu machen und viele nette Leute kennen zu lernen? Dann schau doch mal montag, 20:00 Uhr im Heinrich-Böll-Haus in der Katzenstraße 2 vorbei.

  • Greenpeace Hannover Wir treffen uns im abwechselnden Rhythmus zum Gruppenplenum oder unseren Arbeitsgruppen zu den Themen Energie/Klima, Wälder/Meere, Landwirtschaft/Chemie und im Abstand von mehreren Wochen zur AG „Gutes Leben“ (Wachstumskritik & Postwachstum) im Greenpeace-Büro Hannover.
    Dienstags trifft sich die Erwachsenen-Gruppe, freitags die Greenpeace Jugend-AG „JAGs“. Melde dich bei uns und wir laden dich zu unserem nächsten Neuentreff ein.

  • KoKo Lüneburg KoKo ist eine regionale Einkaufsgemeinschaft für Nahrungsmittel aus ökologischem Landbau in Lüneburg. Mit dieser Strategie möchten wir den ökologischen Landbau in der Region fördern und die Transportwege möglichst klein halten.

Hier findet Ihr weitere interessante Gruppen, Organisationen, Gemeinschaften die sich für eine sozial gerechtere, nachhaltige und ökologische Welt einsetzen:

  • SoLaWi Solidarische Landwirtschaft. Die Landwirtschaft – nicht das einzelne Lebensmittel – wird finanziert. Solidarische Landwirtschaft fördert und erhält eine bäuerliche und vielfältige Landwirtschaft, stellt regionale Lebensmittel zur Verfügung und ermöglicht Menschen einen neuen Erfahrungs- und Bildungsraum.

  • TEIKEI Gemeinsam mit der Timbercoast-Reederei segeln wir unseren Kaffee von Mexiko bis nach Deutschland nur mit Kraft des Windes. Die 1920er Schoner AVONTUUR segelt Fracht zwischen Europa und der Karibik und wird so das fehlende Bindeglied zwischen nachhaltigen Produzent*innen und verantwortungsbewussten Verbraucher*innen sein. Da liegt es nahe, den Kaffee das letzte Stück des Weges mit Muskelkraft zu transportieren und kräftig in die Pedale zu treten. Dies ist dann mal eine ganz andere Kaffeefahrt.

  • Transition Initiativen Unter dem Motto „Einfach. Jetzt. Machen“ erproben wir in lokalen Transition Initiativen, wie wir anders und besser leben können. Wir wollen besser als bisher mit dieser Erde umgehen. Wir wollen besser für die Menschen sorgen und für uns selbst. Wir wollen weniger abhängig von fossilen Rohstoffen werden. Und wir wollen klimafreundlich und enkeltauglich leben. Wir starten diesen Wandel mit Kopf, Herz und Hand  – und natürlich gemeinsam mit vielen anderen bürgerschaftlichen Bewegungen. Unsere Erfahrungen teilen wir hier. Ihr seid herzlich eingeladen, mitzumachen!

  • Zero Waste Zero Waste ist die Schonung aller Ressourcen durch verantwortungsbewusste Produktion, Verbrauch, Wiederverwendung und Rückgewinnung von Produkten, Verpackungen und Materialien, ohne zu verbrennen und ohne Ableitungen in Land, Wasser oder Luft, die die Umwelt oder die menschliche Gesundheit bedrohen.

  • Zero Waste Kiel e.v. Wir wollen die Kieler*innen auf das Müll-Problem in unserer Gesellschaft aufmerksam machen. Gemeinsam finden wir Lösungen, müllfreier zu leben und unseren Konsum nachhaltig zu gestalten.

  • Makers 4 Humanity „Makers for Humanity“ sind engagierte Veränderer mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Hintergründen, die an humanitären Lösungen, Kultur und Konzepten mitarbeiten. „m4h“ ist eine Dachgruppe für Makers und Shakers, die eine Caring-Sharing-Community mitgestalten.

  • Wandelbündnis Unser Ansatz: das Knüpfen eines Netzes, das uns alle unterstützt. Ein Netz, durch das Ressourcen gemeinsam genutzt werden und Synergien entstehen können. Wir legen gemeinsam das Fundament für ein Bündnis für den sozial-ökologischen Wandel im gesamten deutschsprachigen Raum.

  • Slowfood Saisonal und Regional essen – ohne die Umwelt zu belasten und ohne Schaden an Mensch, Natur oder Tier zu verursachen. Dabei auf soziale Gerechtigkeit achtend, mit angemessener Bezahlung und fairen Bedingungen für alle — von der Herstellung über den Handel bis hin zum Verzehr.

Weitere hilfreiche Links: 

  • Smarticular
  • SDG UN-Aktionskampagne
  • Utopia
  • BUND (Mikroplastik)
  • Uni Kiel Informative Präsentation zum Umgang mit Ressourcen und zur Müllvermeidung.
  • Drahtesel „Reich durch Radeln“ erzählt velophile Erfolgs-Geschichten. Unsere GästInnen erzählen uns, wie sie radeln reich gemacht hat (Podcast aus Österreich).
  • BYCS